27.5.2009

Pater Berno in der Kapelle


Das Ehepaar Valea mit dem Bild von nicht abgetriebenen, glücklichen Kindern
Im Jungenhaus
Aus Geldmangel ist der Fortschritt nicht so groß...
Im Mädchenhaus herrscht buntes Treiben

 

Am Mittwoch sind wir recht früh aufgestanden.

Die Andacht mit Pater Berno war einfach schön.

Als allererstes haben wir die gekühlten Medikamente im Wert von über 12.000 Euro ins Kinderkrankenhaus gebracht.

 

 

 

Dann besuchten wir Christina Valea. Nach wie vor gilt Abtreibung in Rumänien als Mittel zur Familienplanung. Unerträglich ist es, dass auch Spätabtreibungen großzügig gehandhabt werden, und die Kinder im Mutterleib vor der Abtreibung getötet werden müssen, sonst kämen sie lebensfähig auf die Welt.

 

Die Arbeit in der Beratungsstelle liegt uns allen sehr am Herzen. Bitte sammeln Sie für uns alles was mit Kleinkindern zu tun hat, vom Kinderwagen, Fläschchen, Kindersitzen, Babygrundausstattungen, alles was junge Mütter brauchen können. Viele Abtreibungen erfolgen aus finanzieller Not - und da können wir helfen!!!

 

Im Jungenhaus ist nicht so viel passiert, weil das Geld fehlt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Organisation Mana (Tagescenter für Straßenkinder, Mädchen- und Jungenhaus http://www.mana.ro/) haben wir in Ihrem Namen eine größere Summe dort gelassen.